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Eigenverbrauchsgemeinschaft (in Deutschland Mieterstrommodell)

ennovatis Leistungen

Beratung, Konzepte, Planung

  • Neutrale Beratungsstelle für alle involvierten Parteien
  • Berechnung der Profitabilität einer Solaranlage
  • Beratung bei der Gründung einer Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG) resp. einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) resp. der Einführung des Mieterstrommodells

Umsetzung

  • Installation des Messequipments
  • Inbetriebnahme der Komponenten und Systeme inkl. integraler Tests
  • Einführung der Energiemanagementsoftware
  • Erstellen der Visualisierung

Betriebsführung

  • Überwachen, Steuern und Verrechnen der Energieträger
  • Erstellen der Stromabrechnungen
  • Kontinuierliche Optimierung der Anlagen aufgrund der erfassten Daten

Kundennutzen

Dank dem umfassenden Knowhow der ennovatis-Leute wird die gemeinsame Nutzung des Solarstroms problemlos umgesetzt. Zudem bietet unsere Energiemanagementsoftware die geeignete Plattform, um die Energiedaten zu überwachen, zu steuern und zu verrechnen.

Die wichtigsten Informationen zum Thema

Begriffe

  • Eigenverbrauch: Mit einer Solaranlage wird Strom selber produziert und von den Mietern/Eigentümern im Gebäude verbraucht.
  • Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG): hat sich in der Schweiz umgangssprachlich für geteilten Solarstrom durchgesetzt und hat keinerlei juristische Relevanz.
  • Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): wurde in der Schweiz als eng definierter juristischer Begriff kreiert. Mit einer ZEV ist meistens die Umsetzung von Eigenverbrauch seit dem 1.1.2018 mit privaten Smart-Meters gemeint.
  • Mieterstrommodell: beschreibt die juristische Lösung für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, welche in Deutschland angewendet wird.

Fakten und Regeln

  • Für ein ZEV können sich mehrere Grundeigentümer zusammenschliessen. Auf mindestens einem ist eine Solaranlage installiert.
  • Für alle Verbraucher innerhalb eines ZEV besteht nur ein Netzanschluss. Der selbst genutzte Strom darf nicht durch das öffentliche Netz fliessen.
  • Stromüberschuss: Wird tagsüber mehr Strom produziert als verbraucht wird, wird dieser Überschuss vom zuständigen Energieversorger vergütet.
  • Reststrom: Ist der Verbrauch im Haus höher als die Produktion der Anlage, wird der Strom wie bis anhin vom Energieversorger bezogen.

Vorteile

  • Der selbst produzierte Strom ist (meist) günstiger als Strom aus dem Netz
  • Keine Netzgebühren und Abgaben auf selbst produzierten Strom
  • Man leistet einen aktiven Beitrag zur Energiewende mit erneuerbarer Energie