Energieeffiziente Sanierungen in Mietliegenschaften sind eine Herausforderung. Die Eigentümerschaft hat hohe Investitionskosten, die sie grösstenteils selber tragen müssen. Profitieren tut die Mieterschaft mit tieferen Nebenkosten. Das Energiespar-Contracting soll dieses «Mieter-Vermieter-Dilemma» aufheben. Der Bundesrat hat am 29. April die Verordnung des Mietrechts entsprechend geändert. Massnahmen zur Förderung der Energieffizienz sind umlagefähig. So auch das Energiespar-Contracting von ennovatis.

Bis jetzt war es so: Wollte ein Hauseigentümer zum Beispiel die Ölheizung in seinem Mehrfamilienhaus durch eine Wärmepumpe ersetzen, konnte er nur die Mehrkosten auf den Mietzins schlagen. Die Folge: Er hatte dieselben Kosten wie bei einem herkömmlichen Ersatz aber mehr Aufwand. Der Anreiz für energetische Sanierungen war somit gering.

Mit der Revision der Verordnung zum Mietrecht kann der Hauseigentümer nun alle Energiespar-Contracting-Kosten via Nebenkosten der Mieterschaft belasten. Dies ist nun seit dem 1. Mai 2020 möglich. Gerne beraten wir Sie gerne in der Umsetzung dieser neuen Regelung zu Ihren Gunsten.

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